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Die innere Einstellung zum Üben

Wann immer du übst, sei es alleine oder mit anderen zusammen, konzentriere dich ganz auf das, was du tust. Lass dich nicht ablenken. Lass deine Übungszeit zu etwas Besonderem werden. Ob du nun an deinem Ton, an dem Rhythmus oder an der Intonation arbeitest, immer sind dein Körper und dein Geist gemeinsam daran beteiligt. Genieße jeden Ton, den du spielst, und spiel ihn möglichst so gut, wie du ihn schon in deiner Vorstellung hast, auch wenn das bedeutet, dass du erstmal ganz langsam spielst. Mit der Zeit wirst du schneller und flexibler.

Manchmal ist es einfacher, das zu üben, was du schon gut kannst. Bleibe aber nicht dabei stehen, sondern wage dich auch an das heran, was dir Mühe bereitet. Wenn es große Sprünge sind zum Beispiel, die dir schwer fallen oder schnelle Läufe, dann hetze nicht drüber hinweg, sondern nimm dir die Zeit dafür. Spiele mit den Tönen und dem Rhythmus, bis es dir leichter fällt und du Lust hast darauf.